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Chronik

Ausflug zum Weihnachtsmarkt auf Schloss Augustenburg

Karlsruhe. Neulich fand ein Ausflug der Bewohner des Haus Edelberg Senioren-Zentrums Karlsruhe zum traditionellen vorweihnachtlichen Basar nach Grötzingen auf das „Schloss Augustenburg“ statt, das auch das gleichnamige Haus Edelberg Senioren-Zentrum beheimatet. Es gab eine große Auswahl im Inneren des historischen Schlosses und im Burghof an kulinarischen Produkten, Weihnachtsschmuck, selbstgebackenen leckeren Plätzchen, duftenden Waffeln – mit allerlei Zutaten sowie Linzer Torte. Natürlich durfte auch der aufwärmende Glühwein bei dieser Jahreszeit nicht fehlen.

Das Schloss Augustenburg ist über die Grenzen des Landes durch seine „Malerkolonisten“, wie zum Beispiel das Künstlerpaar Friedrich Kallmorgen und Margarethe Hormuth-Kallmorgen, Otto Fikentscher, Franz Hein, Karl Briese und zahlreiche andere Malerin der Künstlerszene weit bekannt. Die „Kolonisten“ hinterließen Darstellungen von Dorf und Landschaft von Natur und Jahreszeiten und hatten ihre Ateliers ab 1889 in der Augustenburg von Grötzingen selbst. Über 100 Gemälde, Lithografien und Zeichnungen von Künstlern rund um das badische Malerdorf sind in der Städtischen Galerie Karlsruhe zu besichtigen.

Nach dem sich die Bewohner mit Essen gestärkt und mit Glühwein „aufgewärmt“ hatten, genossen sie gemeinsam die vorweihnachtliche Atmosphäre in einem echten Schloss, dessen Anfänge als Burg bis zurück ins 11. Jahrhundert reichen. Im 16. Jahrhundert gelang die Burg Grötzingen zu den Markgrafen von Baden und wurde zum Schloss umgebaut. Die bekannteste Bewohnerin des Schlosses war die Mutter des Stadtgründers von Karlsruhe, Karl-Wilhelm von Baden, Marie-Augusta von Baden. Markgraf Friedrich Magnus schenkte das Schloss seiner Gemahlin, die hier später auf „Augustenburg“ ihren Witwensitz nahm.

„Mit einigen Bewohnern gingen wir sogar in den Schlosskeller, aber das Schlossgespenst ist uns nicht begegnet. Zum Glück“, so Einrichtungsleiter Jörg Israel.

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Ausflug zum Weihnachtsmarkt auf Schloss Augustenburg

Kaffeenachmittag für Flüchtlinge im Haus Edelberg Karlsruhe – 23. November 2015



Karlsruhe. Schon zum dritten Mal trafen sich die Flüchtlinge aus der Erstaufnahmestelle in der Herrmann-Leichtlin-Straße zum Kaffeenachmittag im Haus Edelberg Senioren-Zentrum Karlsruhe.

Acht Flüchtlinge aus Syrien und Afghanistan wurden gemeinsam von Haus Edelberg-Ergotherapeutin Petra Schall und der Betreuungskraft Georg Wangler von der Erstaufnahmestelle abgeholt. Einrichtungsleiter Jörg Israel  begrüßte im Anschluss die Flüchtlinge im Haus und begleitete Sie in den Andachtsraum wo schon einige Bewohner am Kaffeetisch warteten und die Flüchtlinge freudig begrüßten. Beim gemeinsamen Kaffee und Kuchen wurden mit etwas Englisch, Mimik und Gestik schnell Kontakte geknüpft. Im Anschluss wurde gemeinsam im Raum der Beschäftigungstherapie mit der Kegelbahn und dem Fußballkicker gespielt. „Alle sind sich einig, dass wir diesen Nachmittag regelmäßig wiederholen müssen“, so Einrichtungsleiter Jörg Israel, der bekannt gibt, dass die Flüchtlinge künftig jeden 2. Freitag im Monat ab 15 Uhr im Haus Edelberg Senioren-Zentrum in der Edelbergstraße recht herzlich willkommen sind.

Kaffeenachmittag für Flüchtlinge

Zünftiges Oktoberfest in der Edelbergstraße – 9. November 2015

Karlsruhe. Neulich fand im Speisesaal des Haus Edelberg Senioren-Zentrums Karlsruhe das beliebte Oktoberfest statt. Für die musikalische Stimmung sorgte das Duo „Förderos“, was die Bewohner sehr erfreute. „Wir konnten auch unsere Gäste vom Haus Edelberg „Schloss Augustenburg“ begrüßen, die gleich mit schunkeln und singen für Stimmung sorgten“, so Einrichtungsleiter Jörg Israel.

Bei Kaffee und Apfelstrudel mit Vanillesoße sah man die Bewohner hell erfreut und so mancher Bewohner meinte, es ist ja fast schon wie im Urlaub. Es konnte getanzt, geschunkelt und gesungen werden, was die Bewohner auch mit großer Freude getan haben.

Bei frisch gezapftem Bier und bayerischem Wurstsalat, Brezeln und Weißwürsten mit süßem Senf fühlten sich die Senioren sehr wohl und das Abendessen bei zünftiger Musik kam auch bestens an.

Bei der Rückkehr auf die unterschiedlichen Wohnbereiche hörte man immerzu von den Bewohnern: „Ach, war das ein schönes Fest“ und die Augen strahlten beim Erzählen.

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Zu Gast beim Oktoberfest im Schloss Augustenburg – 29. Oktober 2015

Karlsruhe. Einen wirklich bunten Nachmittag erlebten die Bewohner des Haus Edelberg Senioren-Zentrums Karlsruhe beim Oktoberfest des Haus Edelberg Senioren-Zentrums Schloss Augustenburg. Die Bewohner wurden begleitet von den Betreuungskräften Georg Wangler und Jürgen Montag.

Im Speisesaal des Schlosses, der feierlich, überwiegend mit blau-weißen Dekorationen geschmückt war ging es gleich zum Bierkrug-Stemmen. Unter acht starken Männern belegte Jürgen Montag vom Haus Edelberg Karlsruhe unter tosendem Beifall den 2. Platz.

Die Senioren waren bestens gelaunt und zeigten großes Interesse an den tänzerischen Darbietungen der Kinder der Grötzinger Kita und der „Strumpftanz-Gruppe“. Beide bekamen großen Applaus mit „Zugabe“-Rufen.

Manch einer äußerte, dass es schön wäre, wenn man auch noch so flott die Beine schwingen könnte und Erinnerungen an alte Zeiten wurden wach.

Nach dem leckeren Abendessen mit Schweinshaxen, Sauerkraut, Kartoffeln, Weißwürsten, Bretzeln und reichlich Bier musste wieder die Heimreise angetreten werden. Einstimmig war man der Meinung, dass es ein wunderschöner Herbstausflug zum Oktoberfest in historischen Mauern und der weit über die Grenzen bekannten „Grötzinger Malerkolonie“ des Schlosses Augustenburg war.

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Haus Edelberg-Bewohner besuchen Fußballspiel – 29. Oktober 2015

Karlsruhe. Neulich fuhren einige sportbegeisterte Bewohner des Haus Edelberg Senioren-Zentrums Karlsruhe gemeinsam mit den Betreuungskräften zum Spiel der Kreisliga zwischen dem FC Espanol und dem FC Ettlingenweiher.

Es erwartete die Fans eine spektakuläre Darbietung, mit einem Platzverweis beim FC Espanol und einigen gelben Karten bei beiden Parteien. Da die Gäste aus Ettlingenweiher ihre Mehrzahl an Spielern taktisch geschickt nutzten, gewannen sie auch verdient mit 2:0.

Nach dem Spiel ging es in die Gastwirtschaft des Gehörlosenzentrums in Daxlanden. Bei Pizza und Trank wurden viele Gespräche über den Fußball von früher und heute geführt. Es war sicherlich ein schöner Fußball-Nachmittag, aber noch schöner wäre es gewesen, wenn unsere Fußballmannschaft noch gewonnen hätte.