Woher kommt eigentlich der für Senioren-Zentren ungewöhnliche Name „Haus Edelberg“? „Viele denken, das die Edelbergstraße in Karlsruhe nach uns benannt ist. Dabei ist es genau anders herum: Das Unternehmen wurde nach der Straße benannt“, erklärt Alexander Grunewald, Geschäftsführer bei Haus Edelberg.

Die ersten weiteren Häuser waren jene in Schwäbisch Gmünd (Wetzgauer Berg), Pfinztal, Lauffen am Neckar und Kernen im Remstal. Auch hier behielt der Haus Edelberg-Gründer, Gerhard Leibfried, das Konzept der Namensfindung bei und orientierte sich am Standort. Nach und nach wurden die weiteren Standorte eröffnet, immer mit Betreutem Wohnen, das es Senioren ermöglicht, in den eigenen vier Wänden mit einem möglichst hohes Maß an Selbständigkeit zu leben, aber im Bedarfsfall über alle nötigen Hilfen zu verfügen.

Haus Edelberg setzte in seiner 40-jährigen Geschichte einige Standards. Wie etwa das Einsetzen von Ergotherapeuten. Damit wurden die Aktivitäten rund um den Bewohner in den Mittelpunkt gestellt. Und damit das Stärken der individuellen Eigenkräfte der uns anvertrauten Senioren.

Aber auch für die Mitarbeiter war und ist Haus Edelberg ein attraktiver Arbeitgeber, der schon früh die Mitarbeiter bei Entscheidungen eingebunden hat. Bis heute haben wir langjährige Mitarbeiter, die uns schon seit über 20 Jahren als wertvoller Teil des Teams unterstützen und den Namen Haus Edelberg wertschätzend nach Draußen tragen.

Ein weiterer wesentlicher Erfolgsfaktor ist seit jeher der starke Bezug zu den Gemeinden. Denn nur als Teil dessen können unsere Bewohner auch weiterhin ein aktives Mitglied im Gemeinwesen bleiben.

2009 schließlich wurde Haus Edelberg ein Teil eines Größeren: Gerhard Leibfried verkaufte seine Anteile an Silvercare, die später von der ORPEA übernommen wurde.

Heute verfügt Haus Edelberg über 27 Häuser in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, in denen wir mit unseren großartigen Mitarbeitern den Bewohnern Pflege auf höchstem Niveau bieten.

Eine große Feier wird es in diesem Jahr leider nicht geben. Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. Hoffen wir, dass wir die Feier zu diesem besonderen Jubiläum im nächsten Jahr nachholen können.