Ein Beruf mit toller Perspektive – ein Interview mit Jonas Schlindwein

Jonas Schlindwein arbeitet seit sieben Jahren im Haus Edelberg Senioren-Zentrum Stutensee. Begonnen hat er als Azubi und macht heute die Weiterbildung zur Pflegedienstleitung! Gerade diese Karrieremöglichkeiten sind es, die Haus Edelberg so besonders machen. Im Interview erzählt Jonas Schlindwein von seinem Traumberuf, seiner bisherigen Karriere und seinen Zielen.

Herr Schlindwein, Sie sind seit einigen Jahren in der Pflege tätig. Was hat Sie dazu bewogen, diesen Beruf zu ergreifen?

Es war schon immer mein Wunsch, anderen Menschen zu helfen – ich bin sehr sozial eingestellt. Daher habe ich auf der Realschule ein Praktikum in einem Senioren-Zentrum absolviert. Da es mir sehr viel Spaß gemacht hat, habe ich in den Sommerferien freiwillig erneut in einer Einrichtung gearbeitet. Das hat mich in meinem Wunsch bestätigt, Altenpfleger zu werden.

Was Sie auch erfolgreich umgesetzt haben – mehr noch, Sie haben auch bereits einige Weiterbildungen absolviert und Karriere gemacht.

Das ist richtig. Ich arbeite seit fast sieben Jahren im Haus Edelberg Senioren-Zentrum Stutensee. Vom 2013 bis 2016 absolvierte ich hier meine Ausbildung zum Altenpfleger und bin selbstverständlich nach der Ausbildung in der Einrichtung als Pflegefachkraft geblieben, da ich hier tolle Perspektiven habe. Ich war z. B. als stellvertretender Wohnbereichsleiter, dann als Wohnbereichsleiter tätig. Seit 2018 bin ich als Mentor für die Auszubildenden zuständig. Daneben habe ich auch die Funktionen „Sicherheitsbeauftragter“ und „Integrationsbeauftragter“ übernommen.
Und seit dem 01.02.2018 mache ich eine Weiterbildung zur „Fachkraft für Leitungsaufgaben in Sozial-, Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen“ als Fernlehrgang an der „Höher Akademie“.

Sie legen viel Wert auf Weiterbildung. Haben Sie sich schon einmal überlegt, wo Sie, sagen wir in fünf Jahren, sein möchten?

Da ich momentan neben meiner jetzigen Tätigkeit eine Weiterbildung zur Pflegedienstleitung über einen Fernlehrgang mache, hoffe ich, dass ich in fünf Jahren in diesem Beruf tätig sein kann.

Was macht Ihnen in Ihrem Beruf am meisten Spaß?

Am meisten Freude bereitet es mir, anderen Menschen zu helfen und sie dadurch glücklich zu machen. Die Dankbarkeit dieser Menschen ist es, die mich auch an jenen Tagen meinen Beruf lieben lassen, an denen ich selbst einmal einen schlechten Tag habe.

Der Beruf des/der Pflegefachmanns/frau, wie der Beruf seit diesem Jahr heißt, genießt in der Gesellschaft keinen so guten Ruf. Würden Sie anderen dennoch die Ausbildung empfehlen?

Ja, ich würde die Ausbildung auch anderen empfehlen, da dieser Beruf so vielseitig ist und man sich immer weiterbilden kann. Ich meine damit, dass ich nicht nur in der Pflege arbeite, sondern u. a. auch organisatorische Aufgaben wie die Schichtleitung übernehme. Gleichzeitig ist der Beruf sehr medizinisch: Ich versorge Wunden der Bewohner, richte Tabletten und begleite Arztvisiten. Da es immer mehr Pflegebedürftige gibt, hat dieser Beruf zudem eine große Zukunft.

Warum haben Sie sich für Haus Edelberg entschieden?

Haus Edelberg ist ein Unternehmen, das mir viele Möglichkeiten bietet, mich weiterzubilden. Es übernimmt auch einen Teil der Kosten für die Weiterbildungen und gibt den notwendigen Freiraum, um die Weiterbildungen absolvieren zu können.

Alexander Grunewald, der Geschäftsführer bei Haus Edelberg, achtet sehr auf das Wohl der Mitarbeiter. Ich habe mich während der Ausbildung und auch später immer wohl gefühlt. Wir haben hier im Haus ein tolles Team, haben Spaß in der Arbeit und unterstützen uns gegenseitig. Das ist mir sehr wichtig, da ich weiß, dass es keine Selbstverständlichkeit ist.

Herr Schlindwein, vielen Dank für das Gespräch!

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